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Der Begriff Jyothish stammt aus dem Sanskrit und bedeutet "Die Wissenschaft der Himmelskörper". Die Grundlage basiert auf einer Reihe von Regeln, die sich in einer zeitlichen Abfolge von Reflektionen früherer Handlungen ausdrückt. Alle Aktionen - also unserer Elementale, die wir als Wünsche, Ziele und gewollter Erfahrungen aussenden, werden nicht sofort erfüllt, sonderm sind unsere Begierden, die sich in einer zeitlichen Verschiebung erfüllen. Jyothish stöbert diese Früchte des karmischen Handelns auf, die als Reaktion gesetzter Ursachen im Hier und Jetzt sichtbar werden. Rückführung in exakt vorgegebene alte Leben führt zur Selbsterkenntnis über Opfer- und Täterrollen, die wir los haben wollen.

embryonale Empfängnis

Ursprung der These zur Berechnung des Inkarnationshoroskops:
Nach Auffassung von Prof. Gustav Seyffarth reichen die astronomischen Beobachtungen der alten Ägypter bis in das Jahr 5.871 vor Chr. zurück. (Armin Argast Anderegg, 2013 Deutsche Nationalbibliothek, Tempel des Wissens, Seite 69) Der ägyptische Prister Petosiris, Astrologe und Astronom, lebte im Jahr 4.000 v. Chr. (nach Raphael Gil Brand im Lehrbuch der klassischen Astrologie, Chiron-Verlag Mössingen aus 2000, S. 29). Er vertrat die These, dass das Tierkreiszeichen, in dem der Mond bei der Empfängnis stand, oder das diametral gegenüberliegende Zeichen den Aszendenten der Geburt beherrscht. Die Untersuchungen von Robert A. Powell führen diese Thesen in seinen Veröffentlichungen der hermetschen Astrologie I, erschienen Verlag Urachhaus 2001 (Seite 254)als erste Inkarnationsregel aus. In meiner praktischen Arbeit konnte ich die Verbindungen der embryonalen und geburtlichen Horoskope berechnen, nachvollziehen und beweisen. Tiefe Erkenntnisse werde ich in meinem 2. Buch "die Unendlichkeit des Lebens" Ende 2015 veröffentlichen. Nachdem das älteste schriftliche Gedankengut in den vedischen Schriften vor rund 6.000 Jahre in Sanskrit festgehalten wurde, im persischen Raum die griechische Sprache vorherrschte, kam es zu einem regen Informationsaustausch. So sind Wörter im Sanskrit und im Griechischen ähnlich, was diese These beweist.
Beispiele:
Widder: griechisch: Krios, Sanskrit: Kriya
Jungfrau: griechisch: Parthenos, Sanskrit: Pathona
Stunde: griechisch: Hora Sanskrit: Hora
Eckhaus: griechisch: Kentron Sanskrit: Kendra
Trigon: griechisch: Trigonon Sanskrit: Trikona
Saturn: griechisch: Kronos Sanskrit: Kona
Sonne: griechisch: Helios Sanskrit: Heli


Meiner Meinung nach gründet das Wissen, welches in den Veden steckt, aus der Zeit von Atlantis, also vor 12.000 Jahren, und wurde über Altägypten über das sumerische Tal nach Südamerkia, Europa und Asien gebracht.