Indische Astrologie und Ayurveda

Ayurveda und indische Astrologie

Sowohl Jyotisha (indische Astrologie) als auch Ayurveda haben ihre Tradition in der Samkhya-Philosophie. Martin besitzt als indischer Astrologie gute Ayurveda-Kenntnisse, er betreibt seit Jahren das Ayurveda Kompetenzcenter im Raum Stuttgart und führt Ayurveda Kochkurse, Ayurveda Ernährungsberatung und Ayurveda Massagen durch. Er arbeitet mit indischen Ärzten zusammen. In der vedischen Tradition verbindet sich die vedische Astrologie und Ayurveda. Nach Ayurveda besteht die Welt aus fünf Elementen, Feuer, Wasser, Luft Erde und Äther. So ist zum Beispiel Luft wie der Wind: ständig in Bewegung, etwas kalt, trocken und leicht. Feuer ist dagegen heiß, dampfend und ungestüm. Die fünf Elemente vereinen sich in drei Doshas und sind in jedem Gewebe, jeder Zelle und jedem Körperorgan präsent. Sie steuern alle Prozesse im Körper. Die drei Konstitutionstypen (Doshas), die die Grundlage der ayurvedischen Lehre bilden, werden bestimmten Tierkreiszeichen und den neun Wandelplaneten zugeordnet, mit denen die vedische Astrologie arbeitet. So entsprechen Widder, Löwe, Schütze und Skorpion Pitta, Stier, Krebs, Steinbock und Fische gehören zu Kapha, während Zwillinge, Jungfrau, Waage und Wassermann Vata zugeordnet sind. Aus der Verteilung der Wandelplaneten im Horoskop der Empfängnis lässt sich die Grundkonstitution, der persönliche Prakriti Code entschlüsseln. Hieraus lassen sich physische, geistige und emotionale Eigenschaften herauslesen. Gerät Prakriti aus dem Gleichgewicht, dann verändert sich die Konstitution und Krankheiten können entstehen. Diese Abweichung (Vikriti) entsteht durch falsche Ernährung, ungesunde Arbeitsbedingungen und Lebensgewohnheiten, übermässige Stressbelastungen und Ausprägungen von Jahreszeiten durch starke Temperaturschwankungen und Wetterextreme.

Auftrag: Ayurvedische Konstitutionsanalyse oder

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